Pfadfindergruppe Klagenfurt 6
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Schutzpatrone der Pfadfinder Drucken

Der Heilige Georg ist der Schutzpatron aller PfadfinderInnen. Wir feiern sein Fest am 23. April. Daneben gibt es noch Schutzpatrone für Altersstufen:

- Biber: Hl. Martin von Tours (11. November)
- Wölflinge: Hl. Franz von Assisi (4. Oktober)
- Wichtel: Hl. Elisabeth von Thüringen (19. November)
- Ranger und Rover: Hl. Paulus von Tarsus (29. Juni)
 

Der Heilige Georg

Über den Hl. Georg gibt es viele Geschichten und Erzählungen. Er ist Drachentöter, Märtyrer und einer der 14 Nothelfer. Er wurde vor allem in der Antike und im Mittelalter besonders verehrt. Sein Symbol ist das Georgskreuz. Das rote Kreuz auf weißem Grund ist in vielen Wappen und Flaggen enthalten.

Seine Lebensdaten sind nicht sicher überliefert. Er wurde in Kappadokien in der heutigen Türkei geboren und ist vermutlich im Jahr 305 in Lydda, dem heutigen Lod im heutigen Israel, unter Kaiser Diokletian den Märtyrertod gestorben.

Die Werte, für die der Heilige Georg steht, entsprechen den Werten denen sich Ritter verpflichtet fühlten: stetige Bereitschaft zu handeln, Gutes zu tun, Bedrängten zu helfen und aus dem Glauben heraus zu leben. Diese Werte empfand auch Baden Powell als aktuelle Werte für Pfadfinderinnen und Pfadfinder und deshalb ernannte Baden Powell 1909 den Heiligen Georg zum Schutzpatron der Pfadfinder. 

Wie wurde er zum Drachentöter?
Laut den Erzählungen bewahrte er die Königstochter Margarete vor einem Drachen, den er tötete. Der Drache steht jedoch auch als Symbol für das Böse. Als Sieger über das Böse wird er auch manchmal mit dem hl. Michael dargestellt. Er ist der Patron zahlreicher Orden, die seinen Namen tragen, aber auch der Bergleute, Landsknechte, Ritter, Schmiede und des Viehs. Die Legende vom Hl. Georg kann auf scouting-net.com nachgelesen werden.

Es gibt ein eigenes Georgs-Gebet:
Heiliger Georg, du hast in deinem Leben erfahren, dass Dienen hart sein kann.
Gib uns die Tapferkeit, die wir brauchen, um unsere Kraft und unser Können in den Dienst des Nächsten zu stellen.
Gib denen, die über uns herrschen, Ehrlichkeit, Demut und mitmenschliches Verstehen für unsere Sorgen.